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Werksmonteur im Schaltanlagenbau

"Mich bringt nichts aus der Ruhe"

Mitarbeiter Andreaas Remfert bei der Elektroinstallation

Das sagt Andreas Remfert, Werksmonteur bei der Blumenbecker Automatisierungstechnik GmbH. Es ist eine Eigenschaft, mit der er selbst für knifflige Aufgaben eine Lösung findet.

Montagmorgen, sechs Uhr in Hamm. Andreas Remfert schwingt sich auf sein E-Bike und radelt die 25 Kilometer bis zur Blumenbecker Automatisierungstechnik in Beckum. Dort steigt er in seinen Transporter und fährt weiter nach Langenberg, zu einem Hersteller von Blasform-Maschinen, bei dem er seit zwei Jahren als Werksmonteur arbeitet. Punkt acht Uhr geht der 38-Jährige ans Werk.

Viel Einsatz, damit Plastik in Form kommt

Die Blasform-Maschine, an der der gelernte Elektroinstallateur gerade arbeitet, überragt den großgewachsenen Familienvater um einiges. Remfert verkabelt sie: Er bohrt, verlegt Leitungen, schließt Leitungen an und nimmt die Anlage, die einmal Plastikgefäße wie Gießkannen oder Ölbehälter herstellen wird, in Betrieb. Das Ziel sind Kunden in der ganzen Welt. Und die werden immer zahlreicher. Das bedeutet: Remfert wird auch in Zukunft Blasformmaschinen in Langenberg verkabeln. Eine Arbeit, die ihm gut gefällt. "Das Schöne ist, dass ich mich hier immer neu erfinden kann, denn keine Anlage ist wie die andere," sagt er mit Begeisterung.

Blumenbecker aus Überzeugung

 "Man darf nie vergessen, warum man da ist, wo man ist", findet Remfert. Ein Mann, der weiß, wie es sich anfühlt, wenn man nicht nur die Arbeit, sondern auch das gerade gebaute Haus verliert. Doch das ist viele Jahre her. Heute ist er wieder glücklicher Hauseigentümer, hat eine Arbeit, die ihm Spaß macht und einen Arbeitgeber, auf den er große Stücke hält. Seit 2014 ist Remfert bei der Blumenbecker Automatisierungstechnik. Durch Leiharbeits-Einsätze in der Industriemontage lernte der Elektroinstallateur Blumenbecker kennen. Ihm gefiel die Arbeit und so bewarb er sich kurzerhand. "Die beste berufliche Entscheidung meines Lebens", wie er betont. Remfert kommt aus dem Handwerk. Pünktliche Gehaltszahlungen, Urlaubs- oder Weihnachtsgeld, das war für den Vater eines siebenjährigen Sohnes keine Selbstverständlichkeit. Auch, dass sein Arbeitgeber etwas für die Gesundheit seiner Mitarbeiter tut, kannte er bislang nicht. Sein E-Bike hat er z.B. über das Job-Rad Angebot von Blumenbecker bezogen. "Blumenbecker bietet mir finanzielle Sicherheit und die Möglichkeit, mich fachlich zu entwickeln. Dazu kommen Kollegen und Vorgesetzte, die immer ein offenes Ohr haben. Das macht die Arbeit hier sympathisch", erzählt Remfert zufrieden. Das hat er auch Geschäftsführer Harald Golombek gesagt, weil es ihm ein Anliegen war, sich persönlich zu bedanken.

Mit Gelassenheit am Ball

Sportlichen Ausgleich findet er neben dem Fahrradfahren beim Tischtennis. Einer Sportart, der er schon seit über 30 Jahren die Treue hält. Auch hier bringt ihn wenig aus der Ruhe. Mittlerweile spielt er mit den dritten Herren seines Heimatorts Hamm in der ersten Kreisklasse. Begeistern kann er sich auch für den Motorsport – auf zwei wie vier Rädern. Das allerdings nur passiv. Auf die Frage, was er sich für die Zukunft wünsche, sagt er nach einigem Überlegen: "Ein VW California wäre schön. Und Ich möchte 100 werden!" Bei dem Optimismus und der Gelassenheit, die Andreas Remfert ausstrahlt, wird ihm beides bestimmt gelingen.

Mitarbeiter Andreas Remfert vor der Blasformmaschine

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